Hufeland-Klinik Dr. Kienast

Priv.-Doz. Dr. med. Dipl. Chem. Klaus Kienast

Lebenslauf

1974 – 1979 

Studium der Chemie

 

1979 – 1984 

Studium der Medizin

 

1984 – 1994 

Ausbildung an verschiedenen Krankenhäusern

 

1986            

Promotion am Universitätsklinikum Düsseldorf 

 

1994 – 1998 

Oberarzt am Universitätsklinikum Mainz

 

1998            

Habilitation an der Universitätsklinik Mainz

 

1998 – 2000 

Leitender Arzt am Klinikum Erfurt

 

ab 2000        

Leitung der pneumologischen Abteilung der Hufeland-Klinik

 

Klaus Kienast

Priv.-Doz. Dr. med. Dipl. Chem. | Chefarzt

 

Facharzt für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Schlafmedizin und Sozialmedizin

 

Fon 02603 92-1811

Fax 02603 92-1900

E-Mail

Zulassung der Weiterbildungsstätte

B 12. Innere Medizin und Allgemeinmedizin

 

hier B 12.1 und 12.2 Baustein stationäre internistische Patientenversorgung,

anrechnungsfähige Zeit: 24 Monate

 

C42.Schlafmedizin

 

Weiterbildungszeit: 18 Monate

Ausbildungsplan für den Facharzt Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie an der Hufeland-Klinik Bad Ems, entsprechend den Leitlinien von HERMES (Harmonised Education in Respiratory Medicine for European Specialists)

Monate 1 - 6

Stationsarbeit, allgemeine Innere Medizin, Station 500.

Erlernen von Durchführung und Auswertung von EKG, Langzeit-EKG und Belastungs-EKG.

 

Monate 7 - 12

Arbeiten auf Station der allgemeinen Inneren Medizin, Station 500.

Besuch eines Ausbildungskurses Abdomen-Sonographie, Doppler der Gefäße.

Einweisung und Durchführung von Abdomen-Sonographie, Doppler der Gefäße, Schilddrüsen-Sonographie.

 

Monate 13 - 18

Stationsarbeit im Marienkrankenhaus Nassau (KKL).

Erlernen von Endoskopien: Gastroskopien und Coloskopien.

 

Monate 19 - 24

Arbeiten auf einer kardiologischen Station, Paracelsus-Klinik Bad Ems.

Erlernen von Echokardiographien, transösophagiale Echokardiographie, Teilnahme an Linksherzkatheterunter-suchung.

 

Monate 25 - 30

Arbeiten auf der Intensivstation.

Erlernen von Anlage eines ZVK, Intubation und Beatmungsmedizin, Reanimationen.

Besuch eines Reanimationskurses.

 

Monate 31 - 36

Stationsarbeit in der Naturheilkunde, Station 200.

Erlernen von naturheilkundlicher Diagnostik und Therapie, Physiotherapie, Akupunktur, Schmerztherapie.

 

Monate 37 - 42

Arbeiten auf pneumologischer Station, Station 600.

Erlernen von flexibler Bronchoskopie, bronchoalveolärer Lavage, transbronchialen Biopsien, Thoraxsonographie.

 

 

Lerninhalte der klinikinternen Weiterbildung:

Air diseases, thoracale Neoplasien, respiratorische Infektionen, Tuberkulose.

 

Monate 43 - 48

Arbeiten auf pneumologischer Spezialstation, Station 600.

Fortführung der endoskopischen Ausbildung, zusätzliche starre Bronchoskopien, endobronchiales Management.

Auswertung von Lungenfunktionen, Ergospirometrien, Thoraxsonographie.

 

Klinikinterne Weiterbildung:

Pulmonale vaskuläre Erkrankungen, Arbeitsplatz- und umweltrelevante Erkrankung, interstitielle Lungenerkrankungen, pleurale Krankheitsbilder.

 

Monate 49 - 54

Einsatz im Schlaflabor. Erlernen von Polygraphien und Polysomnographien, Schlaflatenztests und Vigilanztests.

 

Klinikinterne Weiterbildung:

Respiratory Warrior, mediastinale Krankheitsbilder, systemische Krankheitsbilder mit pleuropulmonaler Beteiligung, Schwangerschaft und Venenerkrankungen.

 

Monate 55 - 60

Arbeiten in der Thoraxchirurgie der Horst-Schmidt-Kliniken, Wiesbaden.

Erlernen von Endosonographie, Thoracoskopie, Mediastinoskopie, grundlegende thoracale Therapieverfahren.

 

Monate 61 - 66

Arbeiten in der pneumologischen stationären Rehabilitation.

Erlernen von Sozial- und Arbeitsmedizin, Leistungstests und arbeitsrechtliche Relevanz, Rehabilitations- und Präventivmedizin.

 

Klinikinterne Fortbildung:

Allergische Krankheitsbilder, eosinophile Krankheitsbilder, schlafbezogene Krankheitsbilder, Immundefizienz einschließlich Chemotherapie und HIV. Transplantationsmedizin.

 

Monate 67 - 72

Arbeiten auf pneumologischer Intensivstation.

Beatmungsmedizin einschließlich nicht invasiver Beatmung und Heimbeatmung. Vierwöchiges Praktikum im radiologischen Institut Koblenz.

Rechtsherzkatheterunter-suchung, Fortsetzung der endoskopischen Ausbildung einschließlich starrer Bronchoskopie und endobronchialem Therapiemanagement.

 

Klinikinterne Fortbildung:

Iotrogen induzierte Krankheitsbilder, Inhalationstrauma, respiratorisches Atemversagen, Versagen der Atempumpe.

 

Tägliche Teilnahme an Röntgenbesprechungen, im dreimonatlichen Wechsel Diktat von Röntgenbildern.